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Gedämmte Dachbodentreppe

Dachfenster Check

Lichtwunder Team

Experte für Dachfenster

Welche Kriterien Sie beim Einbau einer gedämmten Dachbodentreppe beachten sollten und worauf es bei der Wahl der Dachbodentreppe ankommt, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Dachbodentreppe gedämmt und luftdicht

Wenn Ihr Dachgeschoss und Ihre Dachbodentreppe nicht gedämmt sind, verlieren Sie viel Wärmeenergie. Eine Dachbodendämmung und eine gedämmte Dachbodentreppe sind die sinnvollste und effizienteste Lösung, um Heizkosten zu reduzieren. Wenn Sie Ihr Zuhause einheizen, dann steigt diese Wärme nach oben und strömt durch die Decke hinauf ins Dachgeschoss. Bei einer nicht isolierten Dachbodentreppe und bei einem ungedämmten Dachboden strömt die Energie in die unbeheizten Räume. Wenn Sie im Vorfeld Ihren Dachboden isolieren und Ihre Dachbodentreppe dämmen, verbessern Sie die energetische Qualität Ihrer Immobilie und reduzieren folglich den Wärmeverlust. Besonders ältere Immobilien haben energetische Schwachstellen, um diese auszugleichen, sollten Sie sich einen Überblick über die Gebäudedämmung machen und herausfinden, ob diese ausreichend ist oder gegebenenfalls verbessert werden muss. Ein weiterer Faktor sind Schwachstellen wie Dachfenster, Fenster, Türen und Dachbodentreppen. Eine gedämmte und luftdichte Dachbodentreppe reduziert folglich den Wärmetransport durch die Decke und Sie sparen Heizkosten.

Gründe, die für eine gedämmte Dachbodentreppe sprechen

Eine gedämmte Bodentreppe hat viele Vorteile, wir möchten Ihnen einige davon vorstellen und Sie darüber informieren, warum gedämmte Dachbodentreppen auch in Ihr Zuhause gehören.

Eine Dachbodentreppe ist oftmals die Schwachstelle, wenn es um Wärmedämmung geht. Laut Gebäudeenergiegesetz (GEG 2020) muss die Geschossdecke einen U-Wert von mindestens 0,24 W/m²K haben. Die Bodentreppe unterbricht die oberste Geschossdecke um eine Fläche von einer DIN A4 Seite. Dieser Bereich reicht schon aus, um Wärme zu verlieren. Bei einer gedämmten Dachbodentreppe ist es wichtig, dass diese luftdicht ist. Denn dann kann die warme Luft nicht ungehindert in das kalte Geschoss strömen. Eine Unterbrechung der Wärmebrücke zwischen dem Dachboden und Ihrer Wohnung sollte vermieden werden. Gerade wenn Dachbodentreppen nicht fachgerecht eingebaut werden, können höhere Heizkosten und Zugerscheinungen entstehen. Ein kaltes Zuhause, dessen Heizkosten zu hoch ausfallen, stört den Wohnkomfort enorm.

Nicht nur der Wärmeverlust spricht für eine gedämmte und isolierte Dachbodentreppe, auch das Vermeiden von Kondenswasser ist ein Vorteil. Kondenswasserbildung macht sich oftmals an Fenstern bemerkbar. Wenn die Ursache der Kondenswasserbildung nicht zeitnah identifiziert wird, kann dies zu Feuchtigkeit und Schimmel führen. Die Sanierungskosten für dieses Problem sind hoch und vermeidbar. Eine gedämmte Dachbodentreppe verhindert Feuchtigkeitsschäden, folglich sollten Sie darauf achten, dass Ihre Deckelfuge passgenau und dicht ist, es soll keine Lücken zwischen dem Futterkasten und der Geschossdecke geben. 

Eine Dachbodentreppe kann auch nachträglich gedämmt werden. Je nach Modell sind Dachbodentreppen durch einen schwarzen PE-Schaum wärmegedämmt. Allerdings zählt dieser Schaum nur zur Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040. Um wirklich wärmedämmend zu sein, müsste der Schaum mindestens eine 8 cm Dicke aufweisen. Wenn Sie Ihre Dachbodentreppe nachträglich dämmen möchten, dann eignen sich am besten Hochleistungsdämmstoffe wie beispielsweise Polyurethan oder Phenolharzplatten dafür. Diese Dämmstoffe gehören zur Wärmeleitfähigkeitsgruppe 022 – 025. Mit diesen Dämmstoffen kann eine doppelte Dämmleistung erreicht werden. Alternativ zum selbstständig Nachrüsten, können Sie sich auch von einem Fachbetrieb beraten lassen, denn möglicherweise ist Ihre Dachbodentreppe bereits in die Jahre gekommen oder Sie möchten sanieren und sich eine neue Dachbodentreppe anschaffen. Heutzutage gibt es unzählig viele gedämmte und luftdichte Modelle, die viele verschiedene Funktionen beinhalten. Eine gedämmte Dachbodentreppe ist für jedes Zuhause das A und O.

Förderung und Kosten für eine gedämmte Dachbodentreppe

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, Ihre Dachbodentreppe zu dämmen oder eine Dachbodentreppe einzubauen, dann stellen Sie sich natürlich auch die Kostenfrage. Je nach Modell können die Preise für eine Dachbodentreppe variieren. Es gibt viele namhafte Hersteller, die Dachbodentreppen in ihrem Sortiment haben. Einer der Hersteller ist Roto, dessen Produkte wurden mit dem Testsieger ausgezeichnet. Roto ist Ihr Ansprechpartner, wenn Sie Bodentreppen, Scherentreppen oder Flachdachausstiege suchen. Das Sortiment von Roto ist umfangreich und deckt viele verschiedene Modelle ab, außerdem sind die Produkte von Roto nicht nur qualitativ hochwertig, sie können außerdem durch Zubehör ergänzt werden. Die Produkte von Roto zeichnen sich durch ihre hervorragende Energieeffizienz und durch Bedienkomfort aus. Zusätzlich sind die Produkte einfach und schnell zu montieren. Die Modelle variieren preislich je nach Ausstattung. Sie können eine Bodentreppe ab 500 Euro erwerben und eine Scherentreppe ab 980 Euro.

Wenn Sie eine Dachbodentreppe kaufen, dann achten Sie beim Kauf darauf, dass sie gedämmt, luftdicht und zertifiziert ist. Nehmen Sie im besten Fall Kontakt mit einem zertifizierten Händler oder Handwerker auf, diese geben Ihnen Auskunft und können Ihren individuellen Fall am besten beurteilen. 

Wenn Sie eine gedämmte Dachbodentreppe staatlich fördern möchten, dann können Sie das über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) tun. Über diese Förderung können Sie günstige Kredite beantragen (KfW-Programm 262) oder einmalige Zuschüsse in Höhe von 20 bis 25 Prozent beantragen (KfW-Programm 461). 

Um Fördermittel gewährt zu bekommen, müssen Sie darauf achten, dass Ihre Dachbodendämmung die technischen Anforderungen erfüllt. Ihre Dachbodendämmung muss einen U-Wert von 0,14 W/m²K einhalten, außerdem müssen Sie einen Energieberater einbeziehen, denn nur dieser kann Fördermittel beantragen.

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